Die
schönsten und wichtigsten österreichischen Sagenbücher
der letzten 150 Jahre in einer wertvollen Reprintreihe!
Jeder
Landstrich, jede Region, jedes Bundesland Österreichs hat seine
Sagen, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden und bis
heute lebendig geblieben sind. Unerschöpflich ist der Reichtum
an Überlieferungen, die sich um bekannte Plätze oder Persönlichkeiten
ranken, die Einblicke in Denkweise und Lebensgewohnheiten unserer Vorfahren
geben und auf abenteuerliche Weise erzählen, was sich in früheren
Jahrhunderten im Lande zugetragen hat.

Der
Archiv Verlag, spezialisiert auf die Herausgabe historischer Sammelwerke,
hat die schönsten und wichtigsten österreichischen Sagenbücher
der letzten 150 Jahre in einer wertvollen Reprintreihe neu aufgelegt. Die
Reihe ist nach Bundesländern gegliedert, sämtliche Ausgaben
wurden originalgetreu reproduziert, einheitlich und aufwendig ausgestattet
und mit einer informativen Einleitung zur Neuauflage versehen.
Den
Anfang macht eine Neuauflage des Bandes
Sagen
und Geschichten aus der Kaiserstadt Wien
„Die
Spinnerin am Kreuz", „Der Basilisk in der Schönlaterngasse", „Der Stock im Eisen", „Das Donauweibchen",... Wer
kennt sie nicht, diese wundervollen Geschichten aus dem alten Wien.
Moriz Bermann wandte sich mit seinem 1865 erstmals erschienenen Sagenbuch
an die „reifere Jugend", für unsere Reprintausgabe diente
die zweite, vom Wiener Volksbildner Friedrich Umlauft bearbeitete Auflage
dieses Werkes als Vorlage. Sie stammt aus dem Jahre 1907 und beeindruckt
durch zahlreiche Bunt- und Tonbilder von Carl Fahringer. Der ausgezeichnete
Wien-Kenner Bermann versammelte in diesem Band die Denkmäler, Wahrzeichen
und mythenumwobenen Orte der Stadt und die mit ihnen verbundenen sagenhaften
Erklärungen und Geschichten.

Aus
dem Inhalt:
Die Spinnerin
am Kreuz; Der Basilisk in der Schönlaterngasse; Der Stock im Eisen;
Das Donauweibchen; Der Meisterkoch und sein Söhnlein; Meister
Puchsbaum; Der Heidenschuss; Küssdenpfennig; Gevatter
Tod u.v.a.m.
Weitere
Bände:
Sagen
aus Niederösterreich
Josef
Pöttinger schuf mit seinen 1953 erschienenen „Niederösterreichischen
Volkssagen", teilweise illustriert von Norbertine Bresslern-Roth,
ein nach den Landesvierteln geordnetes Hausbuch für die ganze Familie.
Sagen aus der Wachau, dem Wein- und dem Waldviertel gehören ebenso
dazu wie Erzählungen aus der Buckligen Welt, dem Marchfeld oder
den niederösterreichischen Bergen.
Aus
dem Inhalt:
Der
Rattenfänger von Korneuburg; Das versunkene Schloss Dunkelstein;
Die Geistergräfin von Fischamend; Die Gründung von Klosterneuburg;
Die goldenen Apostel von Göttweig; Die Teufelskugeln vom Säusenstein;
Die Napoleonsbuche von Engelhartstetten u.v.a.m.
Sagen
aus Oberösterreich
Die
oberösterreichischen Sagen erzählen von der Hexe Exlin,
die in ihrem Brotkadl (=Brotkorb) zum Rauchfang hinausfuhr, vom großen
Turnier in Linz, der Gründung von Kremsmünster durch Herzog
Tassilo und von der wundertätigen Quelle am Kolomannsberg. Wie
auch die niederösterreichischen Volkssagen wurden die Sagen aus
Oberösterreich von Josef Pöttinger herausgegeben.
Aus
dem Inhalt:
Der
alte Weinkeller auf Kürnberg; Gründung des Klosters Schlägl;
Die Pest im Attergau; Die Mariensäule in Tragwein; Der Schusterstein;
Die Wartenfelser Jungfrau; Die Goisernburg; Der Keltenhügel bei
Oberhofen u.v.a.m.
Sagen
aus der grünen Mark
Johann
Krainz (1847-1907), der unter dem Pseudonym „Hans von der Sann"
publizierte, war Lehrer, Schriftsteller und Volkskundler. Seine Liebe
galt der lokalen Geschichte, weshalb im Volkserzählgut der Steiermark
historische Ereignisse wie z.B. der Einfall der Türken nicht ausgespart
bleiben. Mit einem Vorwort von Peter Rosegger.
Aus
dem Inhalt:
Die
Entstehung von Graz; Sagen von der Herzogin Margareta Maultasch; Sagen
aus den Türkenkriegen; Die Ahnfrau der Eggenberger; Der Schöckel-Kobold;
Der wilde Mann von Wildon; Die Entstehung des Grazer Schloss- und
Calvarienberges u.v.a.m.
In
Vorbereitung:
- Salzburger
Volkssagen
Hg. v. R. v. Freisauff, 1880
- Tiroler
Alpensagen
Von Arthur Foltin, 1897
- Sagen
aus dem Burgenland
Hg. von Anton Mailly, Adolf Parr und Ernst Löger, 1931
- Sagen
aus Kärnten
Hg. von Dr. Georg Graber, 1921
Die
Reihe „Sagen aus Österreich" auf einen Blick:
- Der
Nachdruck der Bände erfolgte nach den Originalen aus dem Bestand
der Wiener Stadt- und Landesbibliothek und der Steiermärkischen
Landesbibliothek.
- Jede
Seite wurde in einem aufwendigen Verfahren bestmöglich reproduziert.
- Die
Abbildungen wurden sorgfältig elektronisch bearbeitet, Schmutz
und Stockflecken entfernt.
- Das
alterungsbeständige, säurefreie Papier und die Fadenheftung
garantieren Ihnen höchste Qualität.
- Der
Einband aus edlem Leinen mit Farbprägung, der Kopfgoldschnitt
und das Leseband sind weitere Qualitätsmerkmale der Bände.
- Limitierte
Auflage: Nur 999 Exemplare!
- Im Abstand
von ca. vier Wochen erscheint eine neue Reprintausgabe. Sie erhalten
jede Ausgabe unverbindlich zur Ansicht und haben volles Rückgaberecht
innerhalb von 10 Tagen nach Warenerhalt.
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